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toi & moi - Perles Tahiti

Suchen Sie Perlenschmuck gefertig mit garantiert echten Tahiti-Perlen, dann sind Sie hier bei uns am richtigen Ort. Es freut uns sehr, Ihnen unsere exklusive Schmuck-Kollektion zeigen zu dürfen ...


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Shop und Kollektion

Unsere Kollektion im Perlen-Shop beinhaltet Schmuck jeder Art, klassisch, exklusiv und modern. Wir verwenden ausschliesslich Perlen aus Tahiti und wollen mit unseren Angeboten in allen Preisklassen vertreten sein. Die Fassungen sind aus 18 kt. Weiss- oder Gelbgold und bei einigen Artikeln kommt rhodiertes 925-Silber zur Anwendung. Die nachfolgenden Auswahl finden Sie in unserem Perlen-Shop auf der rechten Seite des Bildes.

    Anhänger - toi & moi
    Anhänger
    Armbänder
    Broschen
    Ohrringe
    Colliers
    Piercinge
    Ringe
    Sets (Anhänger und Ohrenringe)

    Lose Perlen
    Wir verkaufen auf Anfrage ebenfalls lose Perlen der Qualitäten "TOP" (absolut fehlerfrei), A und B in verschiedenen Grössen. Sollten Sie Interesse haben, unterbreiten wir Ihnen gerne eine Offerte.

Informationen über unsere Perlen

Unsere Perlen kommen hauptsächlich aus Perlfarmen in Apataki, einem Atoll in Tuamotu, und aus Rikitea, einem Atoll in Gambier. Diese beiden Archipelle gehören zu Französich Polynesien. Wir legen grossen Wert auf die Selektion unserer Perlen. Zusätzlich werden diese beim Export durch das Amt "Serice de la Perliculture" in Tahiti geprüft und durchleuchtet. Dieses Verfahren garantiert Ihnen die gute Qualität unserer Perlen auch von staatlicher Seite.

Beginnen wir mit der Muscheln unserer Perlen ;-) ...

Die schwarzlippige Perlmuschel Pinctada margaritifera, Gattung cumingii
Nachdem der Natur die natürlichen schwarzen Perlen allmählich ausgingen, trat der Mensch auf den Plan und erfand eine Methode, mit Hilfe derer die geheimnisvolle natürliche Perlbildung simuliert werden konnte. Das Resultat war die Tahiti- Zuchtperle, die ihre perfekten Formen und Farben in den tiefen türkisfarbenen Gewässern der Lagunen Französisch Polynesiens entwickelte. Kultiviert durch den Menschen,ist diese Frucht,als gemeinsames Produkt von Lebewesen und Mineral,Vermittler in einem ständigen Dialog zwischen dem Menschen und den Elementen. Von Anfang an behütet im Schosse der schwarzlippigen Muschel, perfektioniert die Perle ihre Schönheit und ihren Lüster während zweier langen Jahre. Wissenschaftler bezeichnen die Muschel mit dem zungenbrecherischen Namen "Pinctada margaritifera, Gattung cumingii". Diese Muschelart ist berühmt für ihre Grösse und ihre Fähigkeit, schwarze und mehrfarbige Perlen zu produzieren. cumingii".

Die grosse Verbreitung der Muschelarten
In der vielfältigen Welt der Mollusken sind die zweiklappigen Bivalvias - Jakobsmuscheln, Miesmuscheln, Venusmuscheln - zwar nicht die am häufigsten vorkommenden, jedoch die am meisten gesuchten Arten. Streng genommen ist die in den Gewässern Französisch Polynesiens vorkommende schwarzlippige Perlenauster keine Auster, sondern eine spezielle Art Muschel mit einem seitlich zusammengepressten Körper und einer Schale, bestehend aus zwei rückseitig aufgehängten Klappen. Die Schale der "Pinctada margaritifera cumingii" ist innen grau bis schwarz und besteht aus drei Schichten. Die Arten dieser Muschel sind weit verbreitet, und zwar im gesamten westlichen Pazifik, vom persischen Golf bis zum Golf von Kalifornien und von Japan bis zu den südpazifischen Inseln. Fundorte sind vor allem auch die Cook-Inseln, die Fidschi-Inseln, Tonga, Samoa, Neukaledonien, die Philippinen, Panama und der Golf von Kalifornien.Eine ausgewachsene Pinctada-Muschel kann bis zu 30 cm gross und bis zu 5 Kilogramm schwer werden. Es wurden sogar schon Muscheln von 9 Kilogramm Gewicht geerntet. In Französisch Polynesien findet man die Pinctada margaritifera in den Archipelen, die sich von den Marquesas-Inseln im Norden bis zu den Australinseln (Tubuai) im Süden und von den Leeward-Inseln im Westen bis zu den Gambier-Inseln im Osten erstrecken.

Jede Muschel legt 40 Millionen Eier Diese Muschelart zeichnet sich durch eine Besonderheit aus, indem sie ihr Geschlecht erst im Laufe ihres Lebens festlegt. Bis zur Geschlechtsreife benötigt die Muschel zwei bis drei Jahre. Während ihrer weiblichen Phase legt die erwachsene

Pinctada das ganze Jahr über Eier.
Nur dank der ausserordentlichen Menge von Eiern - 40 Millionen pro Muschel - ist das überleben der Art in ihrer natürlichen Umgebung gewährleistet, da aus einer Million befruchteter Eizellen nur wenige Muscheln entstehen. Bereits nach 24 Stunden sind kleine bewimperte Larven entstanden. Sie sind jetzt der Strömung sowie den Plankton verzehrenden Meeresbewohnern und den lebenden Korallen der Riffs ausgesetzt. Die überlebenden jungen Muscheln werden "Spats" genannt. Aber auch jetzt lauern noch zahlreiche Gefahren wie Riesenrochen, Tintenfische, Krabben, Seesterne usw.

Ständige Pflege und grosse finanzielle Risiken
Die empfindliche Pinctada-Muschel benötigt unablässige Pflege durch die Perlenfarmer, welche grosse finanzielle Risiken auf sich nehmen, um die Muscheln für die Perlenzucht zu kultivieren. Die Atolle des ausgedehnten Tuamotu-Archipels bestehen aus Korallenkronen, welche auf den Gipfeln von Vulkanen wachsen, die vor Millionen Jahren erloschen sind. Korallen sind eine lebende Struktur, die durch die Erosion zu Staub zerfällt und sich gleichzeitig erneuert. Die Atolle sind ein ökologisches Phänomen, beziehen sie doch ihre Nahrungssubstanzen aus dem tiefen kalten Wasser, das reich an Mineralsalzen ist, während die Korallenkrone dank Photosynthese unter tropischer Sonne wächst und sich ausbreitet. In diesem Umfeld finden die Perlmuscheln ideale Verhältnisse für ihr Wachstum. Der Prozess der Aufzucht einer Perlmuschel ist lang und erfordert grosse Sorgfalt, denn die Art ist sehr empfindlich. Die Perlfarmer Französisch Polynesiens überwachen die schwarzlippige Muschel unablässig, so wie Eltern ihre heranwachsenden Kinder liebevoll beschützen und umsorgen. Droht stürmisches Wetter, taucht der Perlfarmer die Perlmuscheln tiefer in die Lagune. Wird es zu warm, bringt er sie an einen kühleren Ort. Dank dieser intensiven Pflege entsteht schliesslich ein Juwel, das schon bei der Geburt perfekt ist und keiner Veredelung bedarf.

Die Kultivierung der Tahiti-Perle
Ende des 19. Jahrhunderts war man sich bewusst, dass die Art nur gerettet werden konnte, wenn das Einsammeln der jungen Muscheln unter strenge Kontrolle gestellt würde. Allerdings dauerte es bis 1953, als Gilbert Ranson, ein französischer Muschelexperte, nach Papeete kam und Fangquoten sowie Richtlinien zur Schaffung von Schutzzonen vorschlug. 1976 übernahm die Fischereibehörde das von Ramsom vorgeschlagene Programm. Dass die Art schliesslich vor dem Aussterben gerettet werden konnte, erforderte grossen Einsatz und viele Jahre harter Arbeit.

Der Mensch ersetzt die Natur: Die Zucht der Muscheln
Die schwarzlippige Perlmuschel lebt auf Korallen in den Lagunen Französisch Polynesiens. Zu gewissen Zeiten des Jahres sondert die Muschel Laich ab, der in den Gewässern der Lagune befruchtet wird. Die so entstandenen kleinen Larven werden auch "Spats" genannt, ein Ausdruck, dessen Herkunft unbekannt ist, jedoch auf das Jahr 1667 zurückgeht. Wenn die Natur als Perlfarm funktioniert, bewegen sich die Larven während ungefähr einem Monat frei in der Strömung und setzen sich dann entweder auf den Korallen fest oder sterben ab, falls sie kein geeignetes Substrat gefunden haben. Wenn jedoch der Mensch Regie führt, sammelt der Perlfarmer die Larven mittels künstlicher Kollektoren ein. Diese Kollektoren bestehen meistens aus Polyäthylennetzen, welche an langen Leinen befestigt 3 bis 5 Meter tief ins Wasser gehängt werden. Die besten Zeiten für das Festsetzen der Larven auf den Kollektoren sind die Wechsel der Jahreszeiten, besonders zu Beginn des Sommers der südlichen Hemisphäre Ende Dezember. Die jungen Austern wachsen anschliessend während mehr als drei Jahren im Wasser aufgehängt an langen Leinen. Dabei werden sie sorgfältig gepflegt und mehrmals gereinigt. Die festgesetzten "Spats" resp. die jungen Muscheln werden nach einem Jahr eingesammelt und in Plastikkörbe umgesetzt, welche an langen Leinen 5 bis 7 Meter tief ins Wasser getaucht werden. Die Lagune selber muss dabei mehr als 15 Meter tief sein. Nach einem weiteren Jahr werden die Muscheln voneinander getrennt, am Gelenk angebohrt und mit einem Nylonfaden frei an Seilen aufgehängt. Alle 3 bis 6 Monate werden die Muscheln sorgfältig gereinigt. Nun dauert es nochmals ein Jahr bis es Zeit ist, dass der Mensch die Natur ein weiteres Mal simuliert.

Die Perlenzucht
Jetzt beginnt der Entstehungsprozess der Tahiti-Zuchtperle. Die etwa drei Jahre alte Muschel ist nun reif für die Operation. Mit diesem Eingriff wird die Ausscheidung von Perlmutt stimuliert und so die Entstehung einer Perle eingeleitet. In einem ersten Schritt wird eine Gebermuschel ausgewählt, welche ein kleines Stück Mantelgewebe liefert. Die Gebermuschel muss noch jung sein, wobei die Randzone breit, dunkel und lebhaft irisierend sein sollte.Der zweite Schritt besteht in der Wahl einer gesunden Empfängerauster, die über gut entwickelte Gonaden resp. Keimdrüsen verfügt.Das Einsetzen eines Fremdkörpers in das lebende Fleisch einer Perlmuschel verlangt grosses Können.

Sterblichkeitsrate von 10-40%
Nach der heiklen Operation wird die Muschel für 18 bis 24 Monate zurück in die Lagune gebracht. Das eingesetzte Stückchen Mantelgewebe löst sich bis auf seine äusseren Zellen auf, welche damit beginnen, den Kern mit einem Perlsack zu umschliessen. Dabei wird Perlmutt ausgeschieden, das den Kern Schicht um Schicht umhüllt. Diese Wachstumsperiode ist sowohl für die Muschel, wie für den Perlenzüchter entscheidend. Die Sterblichkeitsrate der operierten Muschel liegt zwischen 10 - 40%. Und ein Teil der Muscheln stösst den eingesetzten Kern ganz einfach wieder aus. Schwere Störungen des Stoffwechsels nach der Operation sind weitere Gefahrenquellen, welche die Qualität der entstehenden Perle beeinträchtigen können. Sofern die Muschel den Kern wieder ausstösst, kann die Operation nach einigen Monaten wiederholt werden. Oder der Perlsack wird in der Muschel belassen, und es bildet sich daraus die so genannte Keshi-Perle, welche vollständig aus Perlmuttschichten besteht und die gleichen Farben wie die Tahiti-Perle aufweist. Die Bilder wurden uns freundlicherweise von woody-howard.com zur Verfügung gestellt.


Perlen und Preise

Eine echte und qualitativ hoch stehende Perle aus Tahiti ist eine Rarität und hat seinen Preis. Es ist praktisch unmöglich, solch eine Perle unter 100 US$ kaufen zu können, auch nicht in Französisch Polynesien. Darum haben sich eine Vielzahl von Anbietern auf Perlen im unteren Qualitäts- und Preissegment spezialisiert – schnell zu erkennen an schlechtem Lüster - Glanz - und an gravierenden Wachstumsmerkmalen. Ebenfalls werden unter dem Namen "Tahiti" oder "Perlen in Tahitifarben", etc. billige Perlen aus anderen Regionen, Süßwasserperlen oder selbst industriell hergestellte Perlen angeboten und verkauft. Diese Perlen haben gar nichts mit "Tahiti" gemeinsam. Sie alle wollen von diesem Namen und dessen Image profitieren und Ihre Aufmerksamkeit auf das Angebot lenken.

Tahiti Perlen, resp. Perlen der dunklen Art werden durch die Muschel "Pinctada margaritifera" erzeugt. Wegen der hervorragenden Eigenschaften dieser Muschelart gilt deshalb Französisch Polynesien zu den auserwählten Erzeugern dieser weltbesten schwarzen Perlen. Im Gegensatz zu Süß- und anderen Salzwasserperlen kann bei dieser Südseeperle nur 1 Kern eingesetzt werden. Viele der bekernten Austern stossen ihr Implantat jedoch wieder ab. Auch sind von den Wirtsaustern geernteten Südseeperlen nur sehr wenige perfekt. Wegen der Seltenheit von Tahiti-Perlen in der Klasse A (beste Qualität) erreichen diese die weltweit hohen Preise. Für manch kompletten Halsschmuck muss man sicher bereit sein, Zehntausende Euro auszugeben.

Tahiti-Perlen gibt es in verschiedenen Farbskalen. Sie reichen von beinahe weiss bis beinahe schwarz, einschliesslich dunklem Gold, rosa, creme, champagner, gelb, grün und blau. Es treten noch andere Farben auf: grün, blau, braun, rot, pechschwarz, pfauengrün und gelb.

toi & moi - Perles Tahiti verkauft nur perfekte und makellose Perlen. Solche hochwertigen Perlen werden leider selten gefunden und entsprechen lediglich 2 bis 3 % der Ernte. Wir beziehen unsere Perlen direkt von den mit uns befreundeten Perlfarmen. Damit enfallen alle Handelsstufen dazwischen. Unsere Schmuckstuecke werden nur auf dieser Internetseite angeboten, damit wir die Unkosten auf ein Minimum reduzieren koennen. Dies erspart uns und somit unseren Kunden groessere Beträge. Dadurch entstehen die gravierenden Preisunterschiede zwischen einem traditionellen Juweliergeschaeft und unseren Preisen. Es freut uns, diesen Preisvorteil direkt an Sie weiter geben zu duerfen ...

Wertgutachten
Auf Anfrage empfehlen wir Ihnen gerne unabhängige Sachverständige/Labore für die Erstellung eines externen Wertgutachtens.


Erläuterungen zur Qualität

PERLEN

Oberflächenqualität:

    A (AAA)
    Ein oder mehrere sichtbare Wachstumsmerkmale auf weniger als 10% der Oberfläche.

    B (AA)
    Sichtbare Wachstumsmerkmale auf weniger als 33% der Oberfläche.

    C (A+)
    Sichtbare Wachstumsmerkmale auf weniger als zwei-drittel der Oberfläche.

    D (A)
    Sichtbare Wachstumsmerkmale auf mehr als zwei-drittel der Oberfläche.

Die Oberfläche einer Perle ist selten ganz glatt, denn sie weist verschiedene Arten von Wachstumsmerkmalen auf. Diese zeigen sich oft in Erhebungen oder Vertiefungen.

Der Lüster, resp. Glanz wird wie folgt klassifiziert:

    * exzellent
    * sehr gut
    * gut
    * matt

Mit Lüster, oder Glanz, wird die Qualität der Lichtreflektion der Perlenoberfläche definiert. Wenn die Reflektion hell und scharf ist, spricht man von einem guten oder sehr guten Lüster. Ist die Lichtreflektion schwach oder verschwommen (diffus), bezeichnet man die Perle als matt oder glanzlos. Was die Brillanz und die Intensität des an der Perlenoberfläche reflektierten Lichts betrifft, kann es die Tahiti-Zuchtperle mit jeder in Japan gezüchteten Perle aufnehmen. Perlen aus Französisch Polynesien besitzen oft sogar ein derart spiegelähnliches Aussehen und eine strahlende Brillanz, dass ihre Gesamterscheinung an sehr hell glänzende metallische Objekte erinnert. Das einzige Problem mit einem solchen Vergleich ist, dass damit eine Spur von kalter, stahlartiger Schönheit angedeutet wird. Tatsächlich strahlen jedoch die glanzvollen Tahiti-Zuchtperlen Wärme aus - auch wenn ihre Oberfläche glänzt wie ein Lackschuh. Aber immer ist der Lüster, und auch die Farbe, der Tahiti-Zuchtperle vollständig natürlich.

DIAMANTEN

Die Qualitätsbezeichnung der verwendeten Diamanten erklärt sich wie folgt:


FARBGRADE

    D = colorless, Hochfeines Weiss +
    E = colorless, Hochfeines Weiss
    F = colorless, Feines Weiss +
    G = Near colorless, Feines Weiss
    H = Near colorless, Weiss
    I = Near colorless, Leicht getöntes Weiss
    J = Near colorless, Leicht getöntes Weiss
    K = faint tint, getöntes Weiss
    L = faint tint, getöntes Weiss
    M = faint tint, getönt
    N-Z = very light - light yellow, getönt


REINHEITSGRADE

Vom Gemological Institute of America (GIA) wurde eine Reinheitsskala eingeführt, welche auf der Sichtbarkeit der Einschlüsse bei einer 10-fachen Vergrösserung basiert.

FASSUNGEN

Unsere Goldfassungen bestehen aus 18k Weiss- oder Gelbgold. Bei Silberschmuck verwenden wir rhodiertes 925-Silber. Das Wort "rhodiertes" kommt vom Edelmetal "Rhodium". Mit diesem Metall wird die Oberfläche von Silber versiegelt, damit es durch die in der Luft vorhanden Schwefelgase nicht schwarz anläuft.


Häufig gestellte Fragen

Frage 1: Warum haben Tahiti-Zuchtperlen dunkle Farben?
Weil sie im Schosse der schwarzlippigen Mollusken entstehen, die in den Gewässern Französisch Polynesiens vorkommen. Ihr Name ist "Pinctada Margaritifera", oder "Schwarzlippige Perlmuschel". Diese Mollusken scheiden ein dunkles Pigment aus, welches, je nach Menge, der Perle ihre Grundfarbe verleiht, die von Schwarz bis Grau reichen kann.

Frage 2: Wo liegt Tahiti?
Tahiti liegt im östlichen Südpazifik, 6200 km von Los Angeles, 5600 km von Sydney, 8750 km von Tokyo und 7500 km von Santiago de Chile.

Frage 3: Wo entstehen die Tahiti-Zuchtperlen?
Sie werden in Perlfarmen in den Lagunen des Tuamotu-Gambier-Archipels kultiviert, einer ausgedehnten Gruppe von Atollen und Inseln Französisch Polynesiens.

Frage 4: Von was ernähren sich die Muscheln während des Wachstums der Zuchtperlen?
Sie ernähren sich von Plankton, mikroskopisch kleinen Lebewesen, aber auch von pflanzlichen Bestandteilen, die in den Lagunen vorkommen.

Frage 5: Wieviel kostet eine Tahiti-Zuchtperle?
Die Preise reichen reichen von 100 US$ für eine kleine Perle von durchschnittlicher Qualität bis zu 10'000 US$ für eine runde Perle von perfekter Qualität und einem Durchmesser von 18 mm.

Frage 6: Sind Tahiti-Perlen gefärbt? Auf keinen Fall! Die Farben der Tahiti-Zuchtperlen sind immer 100% natürlich. Die Perle kann zwar auch weiss sein, die Farben variieren jedoch meist von verschiedenen Pastelfarben und von hellen Grau bis zu Anthrazit-Schwarz.

Frage 7: Was unterscheidet eine Naturperle von einer Zuchtperle?
Gemäss offizieller Definition des internationalen Schmuck- und Goldschmiedeverbandes (CIBJO) werden als Naturperlen jene Perlen bezeichnet, welche ohne menschliches Zutun entstanden sind, wogegen Zuchtperlen den Eingriff des Menschen benötigen.

Frage 8: Gibt es auch heute noch Naturperlen?
Ja, man findet sie in einer von 15,000 Perlenaustern!

Frage 9: Wo entsteht die Tahiti-Zuchtperle?
Die Perle wächst in einer grossen, gut ausgebildeten Keimdrüse der Perlenauster, die man auch den "Perlsack" nennt.

Frage 10: Wie entstehen die verschiedenen Farbschattierungen der Tahiti-Perle? Sie sind das Resultat der Brechung des Lichts, wobei die Perlschichten als Prisma dienen. Die Schichten brechen das Licht auf dieselbe Weise wie Regentropfen, welche die Lichtstrahlen brechen und so einen Regenbogen entstehen lassen.

Sollte Ihre Frage unbeantwortet geblieben sein, senden Sie uns diese per e-Mail. Wir vom toi & moi - Perles Tahiti Team werden Ihre Frage umgehend beantworten.


über uns ...

Wir bereisen seit ein paar Jahren den Pazifik, die Heimat der schwarzen Tahiti-Perlen. Alles dreht sich hier um die Kultivierung und Herstellung von Schmuckstücken mit diesem einmaligen Geschenk der Natur. Zusammen mit der Schönheit des Meeres, den Inseln und der ausserordentlichen Freundlichkeit der Einwohner ergibt sich ein zauberhaftes Ambiente rund um die Muscheln mit ihren Perlen. So haben wir uns bereits vor längerer Zeit entschlossen, zusammen mit einheimischen Freunden einen kleinen Perlen-Shop im Internet zu eröffnen, mit dem Ziel, unseren Kunden Schmuck mit Tahiti-Perlen in bester Qualität und zu äusserst attraktiven Preisen anbieten zu können.
Dies gelingt uns aus zwei Gründen:

Mit unserem Segelschiff sind wir in der Lage, die Perlfarmen auf den abgelegenen und isolierten Atollen anzulaufen. Wir kaufen die Perlen direkt, ohne die vielen Stufen des Zwischenhandels, bei den Betreibern der Farmen ein. Nebst dem dadurch erzielten Preisvorteil sind wir in der Lage, jede einzelne Perle auf ihre Qualität zu prüfen. Der zweite Grund, qualitativ hochwertigen Schmuck zu attraktiven Preisen anbieten zu können resultiert daher, dass wir kein traditionelles Verkaufsgeschäft, mit all den dadurch anfallenden Unkosten, betreiben. Wir verkaufen ausschliesslich über unseren Webshop im Internet. Natürlich sind wir uns bewusst, dass es für Sie schwierig ist, aufgrund von Fotos Ihr Schmuckstück auszuwählen, denn, wer würde nicht gerne vor dem Kauf seiner "Perle" diese in den Händen halten und mit eigenen Augen ansehen. Leider ist das in der virtuellen Welt des Internets nicht möglich und so bieten wir Ihnen ein uneingeschränktes Rückgaberecht an. Sollten Sie uns den von Ihnen bestellten Artikel innerhalb von 14 Tagen ungetragen zurücksenden, vergüten wir Ihnen den vollen Kaufpreis.

Haben Sie Spass an unseren Seiten. Bei Fragen, und auch bei Anregungen, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.

Wir freuen uns, von Ihnen zu hören.

Ihr toi & moi - Perles Tahiti Team





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